Gutes tun - für die Gesellschaft und die Marke

Die Covid-19-Krise ist gerade für die (Live)Kommunikation eine sehr grosse Herausforderung. Unternehmen haben in dieser Zeit eine Verantwortung. Nicht nur gegenüber den Mitarbeitenden und Kunden, sondern auch gegenüber der Gesellschaft. Warum sich Solidarität und Markenkommunikation nicht ausschliessen am Beispiel der AMAG.


Die AMAG Gruppe ist eine umfassende und landesweit bestens positionierte Mobilitätsanbieterin. Sie verkauft Automobile (VW, Audi, SEAT, ŠKODA, VW Nutzfahrzeuge), stellt ihren Betrieb in allen Situationen sicher und ermöglicht den Menschen mit eigenem Leasingunternehmen und weiteren Dienstleistungen (inkl. Carsharing, Mietfahrzeuge und Parkingangebote), ihre Mobilitätsträume zu erfüllen.


Gemeinnützig denken und handeln ist und bleibt ein wichtiger Pfeiler des Unternehmens.

Es liegt seit Beginn der Firmengeschichte vor 75 Jahren in der DNA der AMAG und ihrem Gründer Walter Haefner, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu übernehmen. Gemeinnützig denken und handeln ist und bleibt ein wichtiger Pfeiler des Unternehmens.


Dass diese Einstellung nach wie vor auch bei den Mitarbeitenden vorhanden ist, zeigten die unterschiedlichen Aktionen der Marken während der Corona-Krise.

Aufgrund der Einschränkungen und teilweiser Kurzarbeit wurden personelle und materielle Ressourcen temporär in freiwillige Hilfsprojekte investiert. Dabei wurde auf geringe Kosten und eine effiziente Umsetzung geachtet, so dass die Hilfe unkompliziert und schnell da ankommt, wo sie gebraucht wird.


Volkswagen

Auch in der Corona-Krise bewegt die AMAG die Menschen. Gemeinsam mit Coop und dem Schweizerischen Roten Kreuz lancierte die AMAG eine Freiwilligenplattform. Dort konnten sich Leute melden, die Lebensmittel für Risikopersonen ausfahren. VW-Partner und Mitarbeiter wurden dazu motiviert, sich für die Allgemeinheit einzusetzen. Die AMAG stellte ihnen dafür sogar einige Arbeitstage zur Verfügung. In Zeiten der Kurzarbeit eine Möglichkeit, sich für die Gesellschaft sinnvoll einzubringen.



Audi

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AMAG haben sich bei der Aktion «Hero Shuttle», einem Fahrdienst für Pflegepersonal und Ärzte zweier Zürcher Spitäler, engagiert. Ihnen soll so der Weg zur Arbeit oder wieder nach Hause ermöglicht werden – ohne ÖV oder eigenes Auto. Die dafür eingesetzten Audi e-tron, rein elektrisch betriebene Fahrzeuge, waren dabei umweltfreundlich und leise unterwegs.




SEAT und ŠKODA

Die durch den Lockdown nicht benötigten Fahrzeuge aus der Flotte des Importeurs, normalerweise für Testfahrten und Pressevertreter vorgesehene Autos, wurden mit entsprechender Beschriftung für Spitäler in der ganzen Schweiz kostenlos zur Verfügung gestellt.


Damit konnten unterschiedlichste Bedürfnisse abgedeckt werden. Beispielsweise die Sicherstellung der Mobilität für Spital-Personal, welches wegen Überzeit, reduzierten ÖV-Verbindungen, längeren Schichten etc. auf ein Auto angewiesen sind. Oder aber für Medikamentenlieferungen an chronisch kranke Patienten, welche das Haus nicht verlassen sollten.


Die Mitarbeitenden als treibende Kraft

Sämtliche Aktionen konnten nur dank dem freiwilligen Einsatz vieler Mitarbeitenden umgesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass mit Engagement, innovativem Denken und unkomplizierten Prozessen eine grosse Wirkung erzielt werden kann. Sowohl für die Gemeinschaft als auch für das Unternehmen. Es wäre wünschenswert, dass diese Denkhaltung anhält und gerade in der Kommunikationsbranche vielleicht zu einem Umdenken führt: Bei überschaubarem finanziellem Aufwand eine positive Wirkung für die Marke, das Produkt und nicht zuletzt die Gesellschaft zu erzielen.


Text: Lorenz Arni, Vorstandsmitglied EMC / Sponsoring & Event Manager AMAG Import AG

Bilder: AMAG Import AG

Videos: AMAG Import AG

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